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Barbara Yelin

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Cover drawing ©Gilad Seliktar

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But I Live: Three Stories of Child Survivors of the Holocaust

December 9, 2021

University of Toronto Press/ New Jewish Press will publish our book “But I Live” in May 2022. You can preorder the book already on their website.

About the book: An intimate co-creation of three graphic novelists and four Holocaust survivors, But I Live consists of three illustrated stories based on the experiences of each survivor during and after the Holocaust.
David Schaffer and his family survived in Romania due to their refusal to obey Nazi collaborators. In the Netherlands, brothers Nico and Rolf Kamp were separated from their parents and hidden by the Dutch resistance in thirteen different places. Through the story of Emmie Arbel, a child survivor of the Ravensbrück and Bergen-Belsen concentration camps, we see the lifelong trauma inflicted by the Holocaust.
To complement these hauntingly beautiful and unforgettable visual stories, But I Live includes historical essays, an illustrated postscript from the artists, and personal words from each of the survivors.
As we urgently approach the post-witness era without living survivors of the Holocaust, these illustrated stories act as a physical embodiment of memory and help to create a new archive for future readers. By turning these testimonies into graphic novels, But I Live aims to teach new generations about racism, antisemitism, human rights, and social justice.

Edited by Charlotte Schallié. Graphic stories by Miriam Libicki, Gilad Seliktar, Barbara Yelin, in co-creation with David Schaffer, Nico and Rolf Kamp, and Emmie Arbel.

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Aktuell

Featured
TERMINE im Herbst 2026
September 9, 2026
TERMINE im Herbst 2026
September 9, 2026

Veranstaltungen:

08.10.26: COMIC BAR mit BEA DAVIES, Moderation Barbara Yelin. Stadtbibliothek München/HP8, 19 Uhr.

10.10.26: Frankfurter Buchmesse, Knowledge Hub, Halle 4, 15:30
Comic trifft Comicforschung

1.11.26: Verleihung des Roswitha-Literaturpreis, Bad Gandersheim, 17 Uhr
50. Roswitha-Literaturpreis der Stadt Gandersheim

20.10.26: Antrittsvorlesung der Leibinger Professur für Comics und Comicforschung (Merz Akademie für Gestaltung und Medien), Literaturhaus Stuttgart, 19:30
Kunstform Comic!

22.10.26: Keynote zur Tagung “Gezeichnet. Kriegsfolgen in Graphic Novels”, Vorarlberg Museum, Bregenz
Tagung

23.10.26: “Die Giehse” – Szenische Lesung mit WIEBKE PULS, anschliessendes Gespräch mit Anke Büttner, Barbara Mundel und Chrstoph Leibold, Münchner Kammerspiele, 20:00
Die Giehse – Ein Leben für das Theater 1898 - 1975

11.11.26, Literaturfestival VielSeitig, Siegen, Werkstattgespräch, 16:15
Von Frauenleben erzählen

17.11.26 Stuttgarter Buchwochen, mit Roya Soraya, Bibliothek am Mailänder Platz, 19:00
Comic als feministisches Medium

27.11.26, Cartoonmuseum Basel, Vernissage, 18:30
Barbara Yelin – Wort zu Bild


AUSSTELLUNGEN:

24.7.-25.10. Gedenkstätte Buchenwald “Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung” mit Bildern von Barbara Yelin

24.07.26 – 04.10.26 Weimar, ACC Galerie: Wo die Citronen glüh'n. Notizen – Noten – Neuigkeiten. 18 Einblicke in die Ateliers der Villa Massimo. Ausstellung

11.02.26 - 2.5.26 Bundeskunsthalle Bonn: NIE WIEDER! GEGEN DAS VERGESSEN DER NS-VERBRECHEN

28.11.2026 – 7.3.2027
Barbara Yelin – Wort zu Bild. Cartoonmuseum Basel.

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September 9, 2026
Leibinger Professur für Comics und Comicforschung an der Merz Akademie Stuttgart
August 4, 2026
Leibinger Professur für Comics und Comicforschung an der Merz Akademie Stuttgart
August 4, 2026

Die Merz Akademie hat mich auf die Leibinger Professur für Comics und Comicforschung berufen. Im Juli 2026 werde ich an der Merz Akademie antreten.

Mit der Leibinger Professur stärkt die Merz Akademie ihre künstlerische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Comics in analogen, digitalen und hybriden Formen. Die Professur verbindet Praxis und Theorie und soll die Comicforschung sowie die künstlerische Comicproduktion im deutschsprachigen Raum nachhaltig fördern.

Foto ©Martin Friedrich

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August 4, 2026
Villa Massimo
November 25, 2025
Villa Massimo
November 25, 2025

Von September 2025 bis Juni 2026 bin ich als Trägerin des Rompreises in der Sparte Literatur als Stipendiatin in Rom in der Villa Massimo. Mit 10 weiteren Stipendiat*innen und zusammen mit meiner Familie lebe und arbeite ich auf dem Gelände dieser Accademia Tedesca, umgeben von einem alten, schattenspendenden Park. und Ich schätze mich glücklich, als erste Graphic-Novelistin diese große Chance zur Entwicklung neuer Projekten, Ideen, Verbindungen und Gedanken ergreifen zu können.

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November 25, 2025
Die Giehse. Ein Leben für das Theater
March 10, 2025
Die Giehse. Ein Leben für das Theater
March 10, 2025

Ein wunderbarer Auftrag für die Münchner Kammerspiele ist zum März fertig geworden: Der biografische Comic “Die Giehse. Ein Leben für das Theater 1898 - 1975” über die große Therese Giehse, anlässlich ihres 50. Todestags.

“Barbara Yelin erzählt Therese Giehses Leben in Ausschnitten und Rückblicken – mit einem Schwerpunkt auf München. Aber auch die schwierigen Phasen im Leben der Giehse – Emigration, Beziehung mit und Trennung von Erika Mann – werden beleuchtet; ebenso wie das politische Engagement, kommen auch ihre Zitate zur Geltung. Und immer wieder setzt Yelin die Triebfeder ihres Lebens in Szene: „ich muss spielen.“

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March 10, 2025
"Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung"
March 1, 2024
"Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung"
March 1, 2024

Im November 2023 erschienen: Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung bei Reprodukt.

Geboren 1937 in Holland, wird Emmie Arbel mit ihrer jüdischen Familie 1942 deportiert und überlebt als Kind die NS-Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen. Eltern und Großeltern werden im Holocaust von den Nazis ermordet. Nach der Befreiung wird sie mit ihren Brüdern von einer Pflegefamilie adoptiert und wandert mit ihnen nach Israel aus. Im Kibbuz fühlt sie sich isoliert und nirgends zugehörig. Bis Emmie ihr Leben in die eigenen Hände nimmt.

Herausgegeben von Charlotte Schallié und Alexander Korb.

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March 1, 2024
Wie geht es dir? – Zeichner*innen gegen Antisemitismus, Hass und Rassismus
February 3, 2024
Wie geht es dir? – Zeichner*innen gegen Antisemitismus, Hass und Rassismus
February 3, 2024

“Wie geht es dir?” ist ein neues gemeinschaftliches Comicprojekt, das seit Januar 24 läuft. Ich bin unter den Initiatorinnen und Kuratorinnen, zusammen mit Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan, Julia Kleinbeck, Moritz Stetter und Birgit Weyhe, beratend unterstützt durch Véronique Sina (Goethe-Universität Frankfurt), Annika Gloystein und Bodo Birk (Internationaler Comic-Salon Erlangen).
Wir wollen Sichtbarkeit schaffen für Menschen, die betroffen sind. Am 2. Januar 2024 haben wir deshalb das Projekt „Wie geht es dir?“ gestartet. Im Dialog mit von Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und von anderen Diskriminierungsformen Betroffenen, oder Personen, die sich mit menschenfeindlichen Ideologien auseinandersetzen, erzählen wir kurze Geschichten, die wöchentlich hier publiziert werden: www.wiegehtesdir-comics.de und auf instagram unter @comics_wiegehtesdir.

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February 3, 2024
Pro meritis scientiae et litterarum
July 13, 2023
Pro meritis scientiae et litterarum
July 13, 2023

Ich freue mich sehr: Am 4. Juli 2023 habe ich im Rahmen der Kulturlounge der bayrischen Kulturschaffenden von Kunstminister Markus Blume die Auszeichnung “Pro meritis scientiae et litterarum” überreicht bekommen, eine Auszeichnung des Freistaats Bayern für Persönlichkeiten, die sich um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kunst verdient gemacht haben. Mit mir zusammen wurden Goyo Montero (Nürnberg) und Manfred Rietzler (Füssen) ausgezeichnet.

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July 13, 2023
Symposium "Bilder für das Unsichtbare"
January 16, 2023
Symposium "Bilder für das Unsichtbare"
January 16, 2023

Im Herbst 22 habe ich mit einem Kreis engagierter bayrischer Comiczeichner*innen das Netzwerk “Comic in Bayern” gegründet. Wir setzen uns für strukturelle Verbesserungen und Sichtbarkeit für die Comiclandschaft in Bayern ein. Teil dieser Initiative ist das Symposium “Bilder für das Unsichtbare”, das ich zusammen mit Jutta Pilgram kuratiere, und das am 11.2.2023 im Literaturhaus München stattfindet.
INHALT: Comic-Neuerscheinungen behandeln zunehmend Themen, die verschiedenste Disziplinen der Wissenschaften berühren. Nicht von ungefähr, denn Comics können „Bilder für das Unsichtbare“ liefern: Wie kann grafische Literatur innere Prozesse darstellen, wissenschaftliche Zusammenhänge erklären, Erinnerungslücken füllen und Uneindeutiges veranschaulichen?

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January 16, 2023
Anthologie "Aber ich lebe"
July 14, 2022
Anthologie "Aber ich lebe"
July 14, 2022

Am 14. Juli erscheint offiziell bei C.H.Beck die Anthologie “Aber ich lebe" – Vier Kinder überleben den Holocaust”. Gezeichnet von Miriam Libicki, Gilad Seliktar und mir, im Dialog mit den Holocaust-Überlebenden David Schaffer, Nico und Rolf Kamp und Emmie Arbel. Herausgeberin ist Charlotte Schallié. Das Projekt umspannte zwei Jahre und ist eine internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit von Überlebenden, Zeichnenden, Historiker*innen, Pädagog*innen und Archiven. Ich bin sehr dankbar, an diesem Buch beteiligt zu sein, und sehr dankbar für die Begegnung mit Emmie Arbel.

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July 14, 2022
Ausstellungen am Comicsalon 2022
June 1, 2022
Ausstellungen am Comicsalon 2022
June 1, 2022

Zwei Ausstellungen werden am Comicsalon Erlangen 2022 eröffnet, bei denen ich mitgewirkt habe:

Aber ich lebe. Den Holocaust erinnern, 16. Juni bis 28. August. Stadtmuseum, Laubengang
Die Ausstellung beleuchtet den Entstehungsprozess des Buches “But I Live–Aber ich lebe”. Sie gibt einen Einblick in die Umsetzung von Gesprächen mit Holocaust-Überlebenden in Graphic Novels. Das Buch war mein wichtigstes (Gruppen-)Projekt der letzten zwei Jahre. Gezeigt werden Arbeiten von Miriam Libicki (Kanada), Gilad Seliktar (Israel) und mir, entstanden im Dialog mit den Überlebenden David Schaffer, Nico und Rolf Kamp und Emmie Arbel, und der Herausgeberin des Buches Charlotte Schallié.

Diese Ausstellung habe ich zusammen mit Comicexperte Jakob Hoffmann und Katja Rausch vom Comicsalon Erlangen kuratiert.

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June 1, 2022

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